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Wuff, ein Schäfer-Sennenhund-Mix, war der vielleicht erfolgreichste Drogenhund der Welt. Er wurde jedoch wegen einer Verletzung im Dienst mit fünf Jahren pensioniert, und schied aus dem Dienst bei der Polizei aus. Anschließend machte er eine zweite Karriere als Filmhund. Als solcher wurde er mit der Serie "Wuff der Wunderhund" zum TV-Star, in der er als Wunderhund Verbrecher jagt und mit kühler Nase jeden Fall löst. Betreut wird er dabei von der Tiertrainerin Caroline Faltfinger, bei der er im Zwinger lebt. Gabys Cockerspaniel Oskar hat sich bei einem Besuch bei dieser mit Wuff angefreundet. Als gerade die Dreharbeiten für 28 neue Folgen der Krimi-Serie beginnen sollen, wird der Filmhund von Gangstern entführt, die ein hohes Lösegeld fordern, das auch bezahlt wird. Die Hundeentführer geben ihn jedoch nicht zurück (und holen das Lösegeld auch gar nicht ab), da es sich bei ihnen in Wahrheit um die Mitglieder einer Bande von Drogenhändlern handelt, die den Drogenhund benötigen, um eine von ihrem verräterischen Komplizen Olaf Ladicke unterschlagene und in einer Klosterruine unweit der TKKG-Stadt versteckte Lieferung der Designerdroge "Hellpush" wiederzufinden, und die Lösegeldforderung nur der Ablenkung von ihrem eigentlichen Motiv diente. Letztlich sind es TKKG, die Wuff retten, der im Keller von Drogenboss Drasto Barzik eingesperrt war, und dafür sorgen, daß die Drogenhändler Barzik und Diminivski verhaftet werden, und das Rauschgift sichergestellt wird.


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