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Vandalismus bezeichnet die mutwillige Beschädigung oder Zerstörung von Sachen. - Er stellt üblicher Weise eine Straftat oder zumindest Ordnungswidrigkeit dar, wobei meist zusätzlich zum Strafrecht auch ein zivilrechtlicher Schadensersatzanspruch gegen den Täter - den sog. "Vandalen" zum Tragen kommt. - Vandalismus wird meißt als Racheakt, zur Verdeckung einer anderen Straftat (wie etwa eines Diebstahls), als Mittel zur Einschüchterung einer Einzelperson oder Personengruppe, im Zuge eines Versicherungsbetruges oder aus purer Lust am Zerstören verübt. Manche Vandalen behaupten allerdings, ihre Handlungen wären eine Ausdrucksform politischen Protests, oder - im Falle von Graffiti, die rechtlich häufig auch als Vandalismus eingestuft wird - Kunst.

Der Begriff Vandalismus geht auf den germanischen Volksstamm der Vandalen zurück, der während der Völkerwanderung Rom plünderte, dabei jedoch - nach Meinung moderner Historiker - zu Unrecht einen derartig schlechten Ruf erwarb, da das Verhalten der Angehörigen dieses Stammes damals sich keineswegs durch übermäßige sinnlose Zerstörung oder Verwüstung ausgezeichnet habe (insbesondere im Vergleich zu anderen Siegern in militärischen Konflikten dieser Zeit).

Fälle, in denen es - auch - um Vandalismus gehtBearbeiten

TKKG hatte in seiner Laufbahn häufiger mit Fällen von Vandalismus zu tun:

Rockerbande verwüstet S-Bahn-AbteilBearbeiten

TKKG entdecken, daß eine Rockerbande, die ihnen bereits zu vor unangenehm aufgefallen war, ein S-Bahn-Abteil total verwüstet hat. Da TKKG später dafür sorgt, daß die Gruppe später wegen anderer Verbrechen hinter Gitter wandert, werden die Täter in der Folge auch für diese sinnlose Zerstörung zur Rechenschaft gezogen.

Helga Götzes Haus in Lärchenbach wird verwüstetBearbeiten

Der - gerade aus dem Gefängnis entlassene - ältere Jocher-Sohn Harry verwüstet das Haus der Lehrerin Helga Götze in Lärchenbach um sich zu rächen, da diese seiner Zeit als Zeugin gegen ihn ausgesagt hatte, so daß er wegen eines Sittlichkeitsverbrechens ins Gefängnis kam.

Anschlag auf Strongs FitnessstudioBearbeiten

Pölke und Manowski wollen das Fitnessstudio von Werner Strong verwüsten, um diesen einzuschüchtern, und es dann übernehmen zu können. Da TKKG jedoch von dem Plan erfahren hatten, und die Ausrüstung der Kriminellen sabotiert haben, können diese dort keinen nennenswerten Sachschaden anrichten.

Ex-Häftling verwüstet Haus eines pensionierten RichtersBearbeiten

Um sich für seine Verurteilung zu rächen verwüstet ein Ex-Häftling das Haus eines pensionierten Amtsrichters total, zerstört Inneneinrichtung und Kunstgegenstände, und vernichtet eine wertvolle Briefmarkensammlung.

Säureanschlag auf GemäldeBearbeiten

Tim vereitelt einen Säureanschlag auf ein Gemälde, der - nach Ansicht des verhinderten Attentäters - ein Zeichen setzen, die Menschheit aufrütteln und auf ein wichtiges Problem hinweisen sollte.

"Monsters"-ÜberfälleBearbeiten

Die "Monsters" begehen bei ihren Party Breaking-Aktionen (neben Körperverletzung und Hausfriedensbruch) auch massiven Vandalismus. Als die beiden Perser der "Monsters"-Bande bei ihrem eigenen Boss - dem selbsternannten Herrn aller Monster - einbrechen, verüben sie dort ebenfalls schweren Vandalismus.

Geknickte Mercedes-SterneBearbeiten

Zwei rivalisierende Jugendbanden betreiben Vandalismus als "Wettkampf", wobei die Anzahl der abgeknickten (und als Trophäe mitgenommenen) Merzedessterne über das Prestige des einzelnen Gangmitglieds entscheidet.

Hexen-GraffitiBearbeiten

Die Polizei der TKKG-Stadt wird mit sogenannten "Hexen-Graffitis" verhöhnt, mit der ihre Dienstfahrzeuge besprüht werden. TKKG wird von Kommissar Glockner inoffiziell als Undercover-Ermittler in die Szene geschickt, wobei sie herausfinden, was die Initiatorin der Sprüher-Gruppe wirklich beabsichtigt.

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