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Onkel Jakob war ein - mittlerweile verstorbener - unsympathischer Mensch, der von seinen Bekannten und Verwandten als schlimmster Menschenschinder und Halsabschneider oder auch als "altes Mistvieh" betrachtet wurde. Unter den 500 "Trauergästen" bei seiner Beisetzung auf dem Westfriedhof der TKKG-Stadt war keiner, der nicht am liebsten vor Freude getanzt hätte. - Er würde (wie er es sich gewünscht hatte) in Erinnerung bleiben, nachdem er verstorben war - aber mit Sicherheit nicht so, wie er sich dies vorgestellt hatte.

Einer der "Trauergäste", die dabei waren, als man ihn "auf dem Westfriedhof verscharrte" schrieb dies einem Freund, der den fraglichen Brief aber nie erhielt, da der Briefträger, der ihn zustellen sollte, von den jugendlichen Handtaschenräubern Fritz Zoppig und Otto Bruchdrexel überfallen wurde, die ihn - aus Rache für ihren Kumpel Gernot Plasch - hinterrücks niederschlugen, ihm alle Briefe raubten, und diese zu ihrer eigenen Unterhaltung in ihrem Unterschlupf unbefugt lasen.

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