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Ludwig Simonka ist ein Maler.

Biographie[]

Ludwig Simonka lebt und malt in der TKKG-Stadt. Seine Bilder sind am Kunstmarkt heiß begehrt. Eines der bekanntesten Werke ist "Der tanzende Tiger", der im Landesmuseum in der TKKG-Stadt ausgestellt war.

Nach einer Bergwanderung, die er allein in Südtirol auf der sog. "Todesroute" unternahm, war er für etliche Monate spurlos verschollen, und es wurde allgemein angenommen, er sei tödlich verunglückt. Tatsächlich war er dort Opfer eines Mordversuchs geworden, und schwer verletzt worden, wobei er teilweise sein Gedächtnis verlor. Eine Gruppe von Ganoven hatte ihn gefunden und gerettet, aber nur, um ihn anschließend in Verona gefangen zu halten, wo er für die Gangster praktisch in Sklavenarbeit Bilder malen musste, für die diese dann auf dem Kunstmarkt enorme Summen erlösen konnten, da "bislang unbekannte Werke des viel zu früh verstorbenen Künstlers" unter Sammlern natürlich als Sensation galten, und dafür dem entsprechende Preise gefordert und gezahlt wurden. TKKG stolperte zufällig über dieses perfide Komplott, mit dem der hilflose Simonka von seinen "Rettern" zum Goldesel degradiert wurde, als sie den Diebstahl seines "Tanzenden Tigers" untersuchten, und versuchten, die Bilderdiebe zu stellen. Es war Karl, der auf einem der "neu entdeckten" Bilder Simonkas eine Boutique in Verona erkannte, das zum Zeitpunkt von Simonkas Verschwinden noch gar nicht existiert hatte, und schlussfolgerte völlig korrekt, daß Ludwig Simonka noch am Leben war. - In der Folge wurde Simonka gerettet, seine Gefangenenwärter, zu denen die Bilderdiebe Olaf Zackler, Markus Dilch, dessen Freundin Fleurie Schuck und der italienische Mafioso Vitello Monstroso gehörten, wanderten hinter Gitter, und der befreite Maler versprach - nach seiner Rückkehr nach Deutschland - aus Dankbarkeit der TKKG-Bande, diese zu malen, und ihr das Bild zu schenken.

Quellen[]