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Hasso Flühter (42 Jahre) ist ein gelernter Koch, der ein eigenes Lokal in Südfrankreich besaß. Er zog vor acht Jahren in die Nepomuk-Straße von Stettenborn. Dort fand er einen Feind in seinem Nachbarn Lutz Röder, welcher der Ansicht war, Hasso sei hinter dessen Frau Christine her. Die beiden Männer gerieten häufig aneinander und einmal schlug Hasso Lutz vor Zeugen, was ihm später Probleme bereitete, da er mit 18 und 27 Jahren aufgrund seines Jähzorns wegen Körperverletzung bestraft wurde. Am 9. September vor fünf Jahren fand Röder seine Frau Christine verletzt im Terrassenzimmer, wo sie von einem Raubtäter hinterrücks gewürgt und geschlagen worden war. Röder war überzeugt, dass Flühter der Schuldige war, und um ihn zu belasten, legte er dessen Klappmesser neben seine Frau, bevor die Polizei eintraf. Flühter war zum Tatzeitpunkt unterwegs nach Südfrankreich, kehrte dann allerdings wieder um, da ihm die Lust verging. Es gab jedoch keine Zeugen, die das bestätigen konnten und somit wurde er wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung zu 12 Jahren Haft verurteilt. Röder erfuhr kurz nach der Verurteilung, dass nicht Hasso Flühter, sondern Ottmar Selbig der Täter war, nahm seine Aussage aber nicht zurück, da dann herausgekommen wäre, dass er das Messer neben Christine gelegt hat, um Flühter zu belasten.

Fünf Jahre später bricht der schwerkranke Flühter aus der Kranken-Abteilung des Gefängnises aus, um Röder dazu zu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Im Schauerwald rettet er Gaby Glockner und ihrem Hund Oskar das Leben, als diese von einem Geisterhund angegriffen werden. Gaby erkennt ihn und glaubt an seine Unschuld. Sie informiert ihre Freunde, die sofort zu ihnen fahren. Hasso erzählt ihnen seine Geschichte und die Freunde entscheiden, ihm eine Chance zu geben. Sie verstecken ihn in einem leerstehenden Haus der Sauerlichs. Flühter ruft Röder an und versucht ihn zu überreden, seine Aussage zurückzunehmen, aber Röder bleibt bei seiner Geschichte. Die TKKG-Freunde schlagen Flühter vor, sich mit Röder zu treffen, da sie glauben, Röder wolle den Mann überfahren und könne bei dem Versuch überführt werden. Röder informiert jedoch die Polizei, damit Flühter zurück ins Gefängnis muss. Tim schafft es gerade noch, Flühter zu warnen, damit dieser nicht in die Falle tappt. TKKG verfolgen Röder zu einem Pfandhaus und nehmen ihm Fotos ab, die beweisen, dass Selbig derjenige ist, der Christine überfallen hatte. Somit ist Flühters Unschuld bewiesen. Nach Absprache mit TKKG betritt Flühter abends das Polizeirevier und gibt vor, er wolle er sich stellen. Als er erfährt, dass seine Unschuld bewiesen wurde, täuscht er Überraschung vor.

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