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Disambig Dieser Artikel behandelt Dynamit im Kofferraum als Hörspiel. Für die gleichnamige Buchvorlage, siehe Dynamit im Kofferraum (Buch).


Dynamit im Kofferraum ist das 84. von Europa produzierte TKKG-Hörspiel, das im Jahr 1993 nach dem gleichnamigen Buch Band 65 von Pelikan veröffentlicht wurde. Verfasser ist Stefan Wolf, die Hörspielbearbeitung erfolgte durch H.G. Francis.

KlappentextBearbeiten

Eine Gangsterbande stiehlt noble Oldtimer, für die reiche Autosammler ein Vermögen bezahlen. Auch einen Aston Martin Zagato reißen sie sich unter den Nagel – ohne zu ahnen, dass in dem Wagen einen Bombe tickt, die bei Tempo 200 explodiert. TKKG erfahren davon und...

TracksBearbeiten

CD
Nr. Name Länge
1.
Ein alter Trick
6:33 Min.
2.
Scharf auf die Fangprämien
8:24 Min.
3.
Besondere Umstände
8:14 Min.
4.
Aufgetischte Lügenmärchen
6:33 Min.
5.
Bulldogge oder Terrier?
5:12 Min.
6.
Überraschende Entdeckung
2:13 Min.
7.
Geld! Geld! Geld!
6:16 Min.
8.
Das Spiel ist aus
3:01 Min.

InhaltBearbeiten

TKKG werden im Kaufhaus „Super“ Zeugen, wie Petra Frohnsippe von Kaufhausdetektiv Priske zu Unrecht des Umklebebetrugs bezichtigt wird. Sie versuchen, zu ihren Gunsten auszusagen, haben damit aber keinen Erfolg. Sie werden von der ziemlich aufgelösten ... zu einem Eis eingeladen, wobei diese ihnen gesteht, vorbestraft zu sein. Sie habe in der Vergangenheit an Kleptomanie gelitten, jedoch eine Therapie gemacht, und den Hang zum zwanghaften Stehlen überwunden. Da sie jedoch unter Bewährung stehe, könne die Anzeige des Hausdetektivs - wenn sie durchgehe - für sie zu einer Haftstrafe führen. Außerdem droht ihr der Jobverlust. Sie ist Hausdame bei Baron Albrecht von Finkweiler. - TKKG vermuten, Priske selbst habe im Kaufhaus massenhaft falsche Preisschilder verteilt, als Falle für ahnungslose Kunden, die er so scheinbar des Umklebebetrugs überführen und sich auf diese Weise mühelos Fangprämien verdienen kann. Dies bestätigt sich, und die vier versuchen, dem kriminellen Kaufhausdetektiv eine Falle zu stellen, und ihn zu überführen, damit er die Masche aufgibt, und insbesondere die Anzeige gegen Petra Frohnsippe zurückzieht. Gaby soll dabei die Rolle des Lockvogels übernehmen, und sich ihm als Opfer anbieten. Obwohl Priske sich vor ihr ein anderes - gleichfalls unschuldiges - Opfer herauspickt, gelingt es Tim und seinen Freunden, ihn beim Gespräch in seinem Büro in die Enge zu treiben. Da nachweislich massenhaft falsch ausgezeichnete Waren im Kaufhaus stehen, kann er Frau Frohnsippe (und den anderen, von ihm Beschuldigten) nichts beweisen, und muss die Anzeigen zurücknehmen. Während des Geprächs erhält er einen ominösen Anruf in seinem Büro, in dem ein „Bullterrier“ erwähnt wird, sowie der Satz „wir wissen was, wann, wo, bei wem, wohin und für wen". TKKG messen diesen mitgehörten Worten zunächst keine Bedeutung bei.
Sie fahren mit ihren Fahrrädern zum Haus von Baron von Finkenweiler, um dessen Hausdame, Frau Frohnsippe, die frohe Botschaft zu überbringen, dass sie keine Anzeige Priskes mehr zu befürchten hat. Sie bekommen mit, dass der 88-jährige Baron ein begeisterter Oldtimer-Sammler ist. Frau Frohnsippe verrät ihnen, dass sie - unbeabsichtigt - mitbekommen hat, dass der alte Herr - ihr Arbeitgeber - scheinbar einen heimtückischen Mord begehen will: er hat - wie er in einem Tonband-Tagebuch festgehalten hat - einem anderen Sammler, den er für den Tod seines bei einem Unfall mit einem von dessen Wagen zu Tode gekommenen Sohnes Claus-Albrecht verantwortlich macht, einen Aston-Martin Zagato verkauft, in den jedoch eine Bombe eingebaut ist, die bei der Überschreitung von Tempo 200 explodieren soll. - Sie ist sich allerdings nicht sicher, ob er das tatsächlich getan hat, und der Sportwagen das sprichwörtliche „Dynamit im Kofferraum“ hat, oder es sich blos um eine Rachephantasie handelt, die der alte Mann nicht wirklich zu realisieren beabsichtigt. In dem Audio-Tagebuch hat der alte Baron zudem erwähnt, dass der Wagen einen Spitznamen habe, wobei Jutta Fronspippe sich unsicher ist, ob dieser „Terrier“ oder „Bulldogge“ lautete. Außerdem fürchtet sie um ihren Job, wenn sie ihren Arbeitgeber beschuldigen würde. TKKG wollen den Käufer, Dr. Fabian Emrod, aufsuchen, ihn warnen, und herausfinden, ob an der Geschichte mit der Bombe etwas dran ist, ehe sie Gabys Vater, Kommissar Glockner allarmieren.
Auf dem Weg zu Emrod - der vom Anwesen des Barons aus gesehen praktisch am anderen Ende der Stadt, am Lurchwannensee wohnt - kommt ihnen ein Möbelwagen mit überhöhter Geschwindigkeit entgegen. In diesem sitzen ohne dass TKKG dies zu diesem Zeitpunkt wissen, Siegbert Schnödel und Pit Wratzke (sowie möglicherweise auch Kaufhausdetektiv Priske). Als sie bei Emrods Haus eintreffen, ist dort niemand zu Hause, aber die Tür steht offen, und jemand hat eine Sperrkette vor der Einfahrt durchtrennt. Sie betreten das Grundstück, wo sie Emrods Oldtimer-Sammlung vorfinden, aber der Aston Martin Zagato fehlt anscheinend. Dann tritt ein Nachbar Emrods, Herr Meier, auf den Plan, der sie beschuldigt, eingebrochen zu sein, um sich die Autos anzusehen. Da er sie mit mehreren scharfen Wachhunden bedroht, sich weigert, diese zurückzurufen, und TKKGs Erklärungen keinen Glauben schenkt, bleibt Gaby, Karl und Klösschen keine andere Wahl, als sich in einem der Wagen zu verstecken, während Tim auf das Dach des Fahrzeugs flüchtet, um sich vor den Hunden in Sicherheit zu bringen. Die Ankündigung des Nachbarn, die Polizei zu allarmieren setzt dieser aber nicht mehr um, da zuvor Dr. Emrod nach Hause kommt, der TKKGs Worten glaubt. TKKG berichten ihm von dem Verdacht, dass sich im gestohlene Wagen ein Sprengsatz befinden könnte, und warum. Emrod wiederum berichtet, wie das wirklich mit dem Tod von Baron von Finkenweilers Sohn war: Dieser hatte sich unerlaubt, und ohne Wissen Emrods einen von dessen Wagen ausgeliehen und war mit diesem verunglückt. - Im Übrigen fährt er selbst die Wagen seiner Sammlung ebenso wenig, wie der greise Baron die seinen, so dass die fragliche Bombe vermutlich nie explodiert wäre. - Nachdem das Fahrzeug gestohlen wurde, besteht allerdings die Gefahr, dass es von den Dieben oder dem Käufer sehr wohl gefahren wird, mit möglicher Weise explosiven Folgen.
Während Dr. Emrod die Polizei einschaltet, um den Einbruch und den Diebstahl des Zagato anzuzeigen, fahren TKKG noch einmal zum Baron, um diesen mit der - unwahren - Behauptung, der Wagen sei von Emrods Haus explodiert, und dieser durch ein herumfliegendes Teil leicht verletzt worden, aus der Reserve zu locken. Der Trick misslingt, da Dr. Emrod bereits beim Baron angerufen, und diesen als Verkäufer des Fahrzeugs vom Verlust des Ferrari in Kenntnis gesetzt hat.
Anschließend hatte ihn ein weiterer Anrufer, der sich als „Russe aus Japan mit deutscher Mutter“ ausgab annonym telefoisch verhöhnt und beleidigt, weshalb Baron von Finkenweiler auch bereits äußerst verärgert war, als die vier ihm mit ihrer unwahren Geschichte kamen. Er sagte ihnen auf den Kopf zu, dass sie logen, und wollte wissen, was das sollte. - TKKG gelang es, sich mit einer reichlich wirren Geschichte, sie würden mittels wilden Lügenmärchen überprüfen, ob Senioren zu leichtgläubig wären, oder nicht, einiger Maßen aus der Affäre zu ziehen.
Auf dem Weg durch die Stadt zum Internat bzw. zu den Glockners nach Hause sehen sie den Möbelwagen vor dem Haus, in dem Priske wohnt, und auch dessen Fahrer und Beifahrer Siegbert Schnödel und Pit Wratzke, die sie wiedererkennen, da der eine der Beiden ein Gesicht hat, das an einen Gorilla oder einen Neandertaler erinnert. TKKG zählen eins und eins zusammen, und vermuten korrekt, dass der gestohlene Ferrari Zagato in dem Möbelwagen transportiert wurde, zumal, da sich Tim wieder daran erinnert, dass beim mitgehörten Telefonat in Priskes Büro der Begriff „Bullterrier“ erwähnt wurde, und auch der eher seltene name „Siegbert“ gefallen ist. Die beiden Ganoven fühlen sich allerdings von TKKG „angestarrt“ und greifen die vier tätlich an. Tim befördert sie jedoch mit seinen Judo bzw. Karatekünsten zwischen die Mülltonnen im Hinterhof, und Klösschen bringt bei der Rangelei - zufällig - einen der beiden Koffer, die die Männer bei sich haben an sich, den er - mehr oder minder gedankenlos - mit ins Internat nimmt. Dort stellt er - als er den Koffer öffnet - fest, dass dieser einen Haufen Geld enthält. Während Klösschen herumalbert, wieviel Eis er sich für das Geld kaufen könne, schlussfolgert Tim, dass die Ganoven für den Diebstahl des Zagato bezahlt wurden, und bei Priske zu Hause den Lohn für die Tat geteilt haben.
TKKG berichten Kommissar Glockner bei Glockners zu Hause von ihren bisherigen Erkenntnissen (u. a. dass sie Priske für einen der drei Diebe des Zagato halten), und erfahren von dem Kommissar, dass es nur einen sehr kleinen und eng begrenzten Abnehmerkreis für ein Sammlerstück wie den auch „Bullterrier“ genannten Aston-Martin Zagato gibt. Nur vier Personen kommen neben dem alten Baron von Finkenweiler und Dr. Emrod als Interessenten in Betracht, und diese müssten sich unter einander alle kennen. Der Kommissar nennt TKKG die Namen: Dr. Schneydbrunner, Alois Muffelmeyer, Peter-Alexander Sangler und Otto Neppler. Letzterer soll ein Immobilien-Hai sein, und genießt einen schlechten Ruf. Anschließend wird bei Glockners zu Abend gegessen.
Tim beschließt daraufhin, dass Klösschen den Baron von einer Telefonzelle aus mit verstellter Stimme anrufen soll, damit sie herausfinden können, wie dessen Verhältnis zu den anderen vier Sammlern ist, und ob er einem von diesen zutraut, hinter dem Auftragsdiebstahl zu stehen. Klösschen gibt sich am Telefon gegenüber dem Baron als Polizeibeamter aus, und nennt ihm die Namen der Sammler, die sie von Kommissar Glockner erfahren haben, verbunden mit der Frage, mit welchem von diesen er schon mal Ärger gehabt hätte. Der Baron fällt auf Klösschens Verstellung herein, und gibt an, zwei der Sammlerkollegen - Dr. Schneydbrunner und Alois Muffelmeyer - gut zu kennen, und sogar mit diesen befreundet zu sein, ein dritter - Sangler - gehörte auch zu seinem Bekanntenkreis, hat seine Sammlung aber aufgegeben, und der Baron hatte ihm sogar welche von dessen Oldtimern abgekauft, als er sich davon trennte. Über den vierten der Oldtimer-Sammler - Otto Neppler - hat von Finkenweiler allerdings nichts gutes zu sagen: Dieser sei - dem Baron zu Folge - ein neureicher, widerlicher Geldprotz ohne Manieren, der sich einbilde, mit Geld alles kaufen zu können, und dem er unter keinen Umständen eines seiner Fahrzeuge verkauft hätte. Für TKKG liegt nahe, dass dieser der Auftraggeber des Diebstahls des Aston-Martin ist, und auch der annonyme Anrufer war, der den Baron nach dem erfolgten Diebstahl telefonisch verhöhnt und als „senile alte Nuss“ tituliert hätte.
TKKG wollen Neppler zu Hause aufsuchen, um ihren Verdacht gegen ihn zu bestätigen (oder zu entkräften). Karl Vierstein trifft als erster in der Straße ein, wo Neppler wohnt. Dort wird er Zeuge, wie dieser mit dem gestohlenen Aston-Martin Zagato von einer abendlichen Spritztour zurückkommt, und den Sportwagen mittels eines Aufzugs in den Keller seines Hauses verfrachtet, der sich verborgen unterhalb der Garage verbirgt, in der Neppler den legal erworbenen Teil seiner Sportwagen- und Oldtimersammlung stehen hat. Offenkundig hat er bei seiner Probefahrt mit dem Aston-Martin Zagato die magische Grenze von 200 km/h nicht überschritten, was sein Glück war, da das Dynamit im Kofferraum so bislang nicht explodiert ist. Außerdem fallen Karl drei verrottete Autowracks auf, die jemand in der Straße abgestellt hat, und die gar nicht in die gute Gegend passen. Als der Rest von TKKG eintrifft, berichtet Karl seinen Freunden von seinen Beobachtungen. Anschließend will er von einer Telefonzelle die Polizei anrufen, während Tim, Klösschen und Gaby Nepplers Haus unter Beobachtung halten.
Überraschend verlässt Otto Neppler mit Benzinkanisten das Haus, um die Autowracks - deren Anblick er als Beleidigung in der noblen Wohngegend, wo er lebt empfindet - in Brand zu setzen. Als die Wracks brennen, kehrt er in sein Haus zurück. Tim, Klösschen und Gaby, die - ziemlich fassungslos angesichts der Brandstiftung sind, deren Zeuge sie so eben wurden - gehen näher an die brennenden Wracks heran, wobei sie feststellen, dass in einem davon scheinbar ein Betrunkener seinen Rausch ausschlafen wollte. Tim rettet diesen aus den Flammen, und stellt - überrascht - fest, dass es sich um einen Uwe Neppler handelt. Er und Klösschen bringen den Volltrunkenen zu Nepplers Haus, klingeln, und informieren diesen, dass sie den Betrunkenen, der in unregelmäßigen Abständen lallt: „die nächste Runde zahle ich“ aus den Flammen gerettet haben. Otto Neppler gibt - sichtlich überrascht zu, dass es sich bei dem Betrunkenen um seinen Bruder handelt, den er natürlich nicht absichtlich verbrennen wollte. Nachdem Tim und Klösschen den volltrunkenen und nicht ansprechbaren Uwe auf eine Couch gebettet haben, will Otto ihnen Geld geben, zum einen zum Dank für die Rettung des Bruders, und außerdem, damit sie vergessen, dass sie ihn als Brandstifter gesehen haben.
Tim lehnt dies mit den Worten, dass sie nicht käuflich wären, die Polizei allarmiert sei und er sich zudem auch für den Auftrag zum Diebstahl des Ferrari Zagato verantworten müsse. Überraschend tauchen Priske und seine Komplizen auf, die Neppler scheinbar noch einmal zu sich nach Hause bestellt hatte. Die Ganoven sind wegen der Anwesendheit Tims, Gabys und Klösschens irritiert, und beschuldigen Neppler - in dem Fall zu Unrecht - dass er ihnen die Bezahlung für den Autodiebstahl wieder abnehmen lassen wollte (was Klösschen ja bei einem von ihnen bereits mit Erfolg getan hätte). Als die Ganoven die 3 von TKKG angreifen, reisst Tim einen Deko-Säbel von der Wand, um sich die Gangster vom Leib zu halten, und fordert Klösschen auf, sich ebenso zu bewaffnen. Gemeinsam wollen sie die Ganoven und Otto Neppler an einer möglichen Flucht hindern, was aber nicht mehr erforderlich ist, da die von Karl allarmierte Polizei eintrifft. Beim volltrunkenen Uwe Neppler und dem alten Baron von Finkenweiler (der zudem bei sich zu Hause ist) besteht dagegen offenkundig keinerlei Fluchtgefahr.

Anmerkungen: Unterschiede der Buch- zur HörspielfassungBearbeiten

Durch die Kürzung gegenüber der Buchfassung bleibt Otto Nepplers Motiv für die Brandstiftung an den Autowracks, das im Buch deutlich klarer ist, im Hörspiel kaum verständlich. Auch, warum er die Ganoven Priske, Schrödel und Wratzke noch einmal zu sich nach Hause bestellt hat, wird in der Hörspielfassung nicht erklärt. Ebenso werden in der Buchfassung der miserable Charakter des toten Claus-Albrecht (wie auch des lebenden Barons) und die Hintergründe des Reichtums von Dr. Emrod und Otto Neppler (und dessen üble Vorgeschichte) stark herausgestellt, und die Auslieferung des gestohlenen Sportwagens durch die Ganoven an Neppler sowie Nepplers Anfruf beim Baron detailliert geschildert, was in der Hörspielfassung ebenfalls nicht vorkommt.
Auch andere Details sind im Hörspiel gegenüber der Buchfassung stark verändert.

CharaktereBearbeiten

Auftretende CharaktereBearbeiten

Tim/Peter Carsten Karl Vierstein Klößchen (Willi) Gaby Glockner Oskar Kommissar Glockner Hugo Priske Petra Frohnsippe Albrecht von Finkweiler Meier Herrn Meiers Hunde Dr. Fabian Emrod Siegbert Schnödel Pit Wratzka Uwe Neppler Otto Neppler

Erwähnte CharaktereBearbeiten

Claus-Albrecht von Finkweiler Margot Glockner Dr. Schneydbrunner Alois Muffelmeyer Peter-Alexander Sangler

ThemenBearbeiten

Betrug Vortäuschung von Straftaten Mordversuch Autodiebstahl

Coversezene Bearbeiten

Das Cover zeigt eine Szene, wo Tim im Kaufhaus „Super“ einen gewalttätigen Laden- oder richtiger: Taschendieb osteuropäischer Herkunft mit Karate außer Gefecht setzt.

Trivia Bearbeiten

Die Szene kommt im Buch ziemlich am Anfang vor, im Hörspiel fehlt sie komplett, sodass das Cover eigentlich nicht zum Hörspiel passt.

Weblinks & QuellenBearbeiten

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