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Carlos Gifezza war der angebliche Verkäufer eines bislang unentdeckten Originalgemäldes des verschollenen und als tot geltenden Malers Ludwig Simonka. Olaf Zackler, der kriminelle Geschäftsführer des Galeristen Gehrmann, behauptete von ihm das Bild in Verona in Kommission genommen zu haben, wobei ihm Gifezza angeblich noch weitere Bilder aus Simonkas Nachlass in Aussicht gestellt habe. Nach Zacklers Worten war Gifezza vermutlich ein Alias oder Deckname des Verkäufers.

In Wahrheit gab es jedoch keinen Carlos Gifezza, weder unter diesem, noch unter einem anderen Namen, da Zackler, sein Kumpan Markus Dilch, dessen Freundin Fleurie Schuck und der Mafioso Vitello Monstroso Simonka (der mitnichten tot war) entführt hatten, und ihn in Verona gefangen hielten, wo er für sie malen musste.


VorkommenBearbeiten

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